Wir berichten

 

 

 

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Bericht zum Thementag „Niemand ist alleine krank“ 24.03.2018

 

 

 

Immer mehr Menschen sind chronisch krank und leiden unter Herz-Kreislauf- oder Atemwegserkrankungen, Diabetes, Schilddrüsenerkrankungen, Gelenk- und Muskelschmerzen oder Bluthochdruck.
Wie wirken sich diese Erkrankungen auf die sozialen Beziehungen aus, welche psychischen Belastungen für Angehörige und Betroffene resultieren daraus und wie gelingt es, ein Gleichgewicht zu finden zwischen Unterstützung, Zuwendung und Schutz vor Überforderung?
Mit diesen Fragen beschäftigte sich die gut besuchte Veranstaltung am Samstag, dem 24. März 2018, im Haus der Ärzte Saarbrücken, 09.30 Uhr - 14.00 Uhr

 


Der Thementag stand unter dem Motto

 

Niemand ist alleine krank – Chronisch kranke Menschen in Familie und Partnerschaft“ und wurde organisiert von der Selbsthilfegruppe Morbus Basedow/ Hashimoto- Thyreoiditis.

 

 

Moderiert wurde die Veranstaltung von Frau Petra Otto, Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe im Saarland.

 

Neben Fachvorträgen wie: Ich bilde mir den Schmerz doch nicht ein, Chronischer Schmerz und Partnerschaft Achterbahn der Gefühle. Eine sich an die Vorträge anschließende Diskussionsrunde wurde von den Besuchern gerne genutzt.

 

Frau Kornelia Schmidt von der Fibromyalgie SHG Schwalbach, Rede und Antwort zu dem

Thema: Was sich in Partnerschaft und Familie ändert, aus Sicht einer Betroffenen.

Nach den Ausführungen von Frau Schmidt zeigten sich einige Gäste sehr betroffen,wie sich die Lebensqualität verändert,wie Familien und Freundschaften zerbrechen und wie die Teilnahme am soziale Leben abnimmt.

 

Ebenso konnten sich die Besucherinnen und Besucher bei den anwesenden Selbsthilfegruppen über deren Arbeit informieren, Informationsmaterial mitnehmen und gute Gespräche führen.

 

Bericht erstellt am 25.03.2018

 

Kornelia Schmidt

 

 

05.05.2018 - Bericht zum 22. Deutschen Fibromyalgie Tag in Hannover

 

Ausrichter: Deutsche Fibromyalgie Vereinigung

 

Der 22. Deutsche Fibromyalgie Tag, präsentierte sich mit neuem Logo und Aufmachung sowie mit überarbeitetem, aktuellem und wichtigem Informationsmaterial zum Verstehen, Helfen und Aufklären der derzeit noch nicht heilbaren Krankheit „Fibromyalgie“ (permanente Schmerzen am ganzen Körper).

 

 

Am Morgen des 05.05.2018 herrschte großes Gedränge im Domero Hotel Hannover. Mehr als 290 Besucher waren dem Ruf der Deutschen Fibromyalgie Vereinigung gefolgt um sich zum Krankheitsbild Fibromyalgie Syndrom zu informieren.

 

 

Die Themenauswahl bot interessante Angebote.

 

 

Besonderen Anklang fand der Fachvortrag von Prof. Brückle zum Thema „Schmerz lass nach“, Stand der Fibromyalgie Erkenntnisse 2018.

 

Im Anschluss daran folgte der Vortrag von Herrn Holger Westermann zur „Neuronalen Schmerzverarbeitung bei Fibromyalgie“, schwere Kost für Gruppenleiter und Gäste, welche keine medizinische Vorbildung haben.

 

Nach der Mittagspause, passend das Thema „Reizdarmsyndrom häufig lästig, manchmal eine schwere Last“ Diagnostische Notwendigkeiten - therapeutische Möglichkeiten.

 

 

PD. Dr. med. Manfred von der Ohe erklärte bei den therapeutischen Möglichkeiten einige unbekannte Tipps und Kniffe um eine Erleichterung für Betroffene zu erreichen. Dieser Vortrag zeigte den Betroffenen reale Möglichkeiten zur Umsetzung im Alltag.

 

 

In der Kaffeepause konnte Frau Schmidt das Fibromyalgie Netzwerk Saarland vorstellen.

 

 

Am Nachmittag berichtete Frau Wolf in einem Erfahrungsbericht über die Arbeit der Gruppen.

 

 

Die Workshops von Herrn Peter Westermeier und Herrn Karl-Heinz Tempel zu Rentenangelegenheiten und Schwerbehinderung fanden am Vor- und Nachmittag separat statt und waren gut besucht.

 

 

Aufgelockert wurde das gesamte Tagesprogramm von der Sporttherapeutin Frau Gierling, welche zwischen den einzelnen Vorträgen, mit kleinen Bewegungsangeboten die Besucher gut motivieren konnte.

 

 

Alle Fachvorträge und Workshops fanden großen Anklang bei den Besuchern.Weitere Informationsveranstaltungen dieser Art sind wünschenswert.

 

 

Erstellt am 06.05.2018

 

Kornelia Schmidt

 

 

 

Fortbildung des IFU in Kassel zum Thema Mikrobiom am 03.03.2018

 

Rund um die Themen des Mikrobioms drehte sich die Fortbildung des IFU Wolfenhagen in Kassel.

 

Gelehrt wurden die Themen:

 

Der Darm

 

Einführung in die Grundlagen der Funktionellen Medizin
Darm- Hirnverbindung Anatomische Grundlagen
Das Reizdarmsyndrom
Der richtige Einsatz von Verdauungsenzymen Sicherer und angstfreier Umgang mit Nährstoffpräparaten


Demonstration:

Die Wirkung von Enzymen

 

Die Teilnahme an dieser Veranstaltung war überaus lehrreich. Zeigte sie doch viele Parallelen zu Reizdarmsyndrom und dessen Entwicklung und zu Therapie

 

Arbeitsmaterialien können gerne zur Verfügung gestellt werden

 

 

 

Bericht 27.04.2018

 

Autoimmunerkrankungen: Schmerzen, Reizdarm, Fibromyalgie.
Warum greift unser Immunsystem den eigenen Körper an?

 

 

Referent:
Prof.David Brady, Universität Bridgeport, USA

 

 

Prof.Brady – Universität Bridgeport, USA- praktiziert als Arzt seit über 25 Jahren und gilt als einer der ersten Professoren für Functional Medicine, der angewandten Ernährungs- und Umweltmedizin.

 

In seinem neuen Buch The Fibro-Fix erklärt er die Zusammenhänge zwischen Umweltfaktoren und chronischen Schmerzerkrankungen. Therapeutisch basiert sein Programm auf drei Säulen: Entgiftung, Ernährungsumstellung und Bewegung.

 

Seine Vorträge auf den wichtigsten Kongressen über Functional and Integrative Medicine finden stets große Beachtung. Zuletzt hat er beim Weltkongress der American Academy for Anti-Aging Medicine im Dezember 2017 in Las Vegas über das Thema Autoimmunerkrankungen referiert. Seine dort präsentierten Erkenntnisse über die zentrale Rolle des Mikrobioms sowie Immunreaktionen gegen Nahrungsmittel als Triggerfaktoren bei chronischen Erkrankungen auch hat er bei der Veranstaltung in Frankfurt vorgetragen.

 

Prof. Brady – Universität Bridgeport, USA- praktiziert als Arzt seit über 25 Jahren und gilt als einer der ersten Professoren für Functional Medicine, der angewandten Ernährungs- und Umweltmedizin.

 

Als Übersetzter fungierte Dr. Klaus-Dietrich Runow, IFU Wolfenhagen.

 

Prof. Brady sieht Fibromyalgie Betroffene als Patienten welche an einer Autoimmunerkrankung leiden. In der modernen Medizin werden überwiegend Medikamente gegen Entzündungen (z. B. Kortison), Antibiotika, Schmerzmittel und Psychopharmaka als bislang Hauptstrategie gegen die stark zunehmende Zahl der Autoimmunerkrankungen eingesetzt.

 

 

Autoimmun bedeutet, dass das Immunsystem körpereigene Zellen und Gewebe angreift, weil es diese plötzlich als „fremd“ einstuft. Es kommt zu Entzündungen, Zell und Gewebstod. Diese Abwehrprozesse gegen körpereigene Zellen können jedes Organ befallen.

 

Hier wird deutlich, dass man nicht das kranke Organ von einem Organspezialisten (Colitis – Gastroenterologe, Asthma – Lungenarzt, Gelenke – Rheumatologe, Gehirn – Neurologe) behandeln lassen muss, sondern einen modernen, ganzheitlichen Therapieansatz verfolgen sollte, der Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten, eine gestörte Darmflora und Umweltgiftbelastungen berücksichtigt.

 

Die Vortragsveranstaltung mit Prof. David Brady und Umweltmediziner Klaus-Dietrich Runow zeigte auf, dass man Autoimmunerkrankungen in einem anderen Licht sehen sollte. Wir müssen lernen, dass Störungen der Darmökologie, Umweltgifte, Nahrungsmittel

 

und Stress Krankheiten verursachen und dass wir Eigeninitiative fördern müssen um zu einem raschen Heilungsverlauf beitragen zu können.

 

 

Erstellt am 27.04.2018

 

Kornelia Schmidt

 

 

 

Supervision für SelbsthilfegruppenleiterInnen“ Veranstaltung des Fibromyalgie Netzwerkes Saarland und der SHG Schwalbach in Nohfelden / Bostalsee 21.06.- 24.06.2018

 

Supervision Nohfelden – Bosen Seehotel Weingärtner 21.-24.06.2018

 

 

 

Auch in diesem Jahr nahmen 30 SelbsthilfegruppenleiterInnen wieder an der Veranstaltung „Supervision für SelbsthilfegruppenleiterInnen“ teil.

 

Die Veranstaltung fand in Seehotel Weingärtner in Nohfelden – Bosen statt.

 

 

 

Anreisetag 21.06.2018

 

Alle Teilnehmer waren um 16.00 Uhr vor Ort und wurden willkommen geheißen und nach der zum Teil langen Anreise von mehr als 7 Stunden, mit einem kleinen Kaffee und Kuchenimbiss begrüßt.

 

Die Teilnehmer des letzten Jahres begrüßten sich wie alte Freunde,die neuen Teilnehmer wurden sehr schnell in die Runde integriert.

 

Mittlerweile waren auch die Referenten für das Programm der nächsten Tage anwesend.

 

 

Herr Günter Nobis aus Bad Salzuflen in Begleitung.

 

Seine Themen: Schmerz und Schlaf , sowie Angst und körperliche Beschwerden.

 

Herr Dirk Laurent und Frau Susanne Senz - Laurent aus Gresaubach

 

Ihr Thema: Vagus Balance Methode

 

Frau Roswitha Haas aus Elsdorf

 

Ihr Thema: Stressabbau durch Achtsamkeit

 

Bei einem gemeinsamen Abendessen fand bereits ein sehr reger Austausch statt, bei welchem sich alle Referenten mit großem Interesse einbrachten.

 

 

Der erste Tag der Supervision – 22.06.2018

 

Pünktlich um 09.00 Uhr begann der Vortrag von Herr Günter Nobis zum Thema

 

Schmerz und Schlaf.

 

Das Thema wurde aufgrund der bestehenden Problematik bei Fibromyalgie und chron. Schmerzbetroffenen gewählt. In gut 1,5 Stunden wurden den Teilnehmern physische und psychische Zusammenhänge zwischen Schmerz und Schlaf vermittelt.

 

 

Vagus Balance Methode

 

Nach einer kurzen Pause begann dann das Tagesprogramm zur Vagus Balance Methode.

 

Im ersten Abschnitt wurde den Teilnehmern der theoretische Teil nahe gebracht.

 

Der Seminarinhalt bezog sich auf die Grundzüge der Vagus Balance Methode, was man unter positiver Psychomotorik (PPM) versteht, wie es mit der Wechselwirkung von Körper und Psyche ausschaut und warum Musik als emotionaler Träger genutzt werden kann.

 

Ebenso wurde die Wirkungsweise der Methode, den nachhaltigen Lerneffekt durch praktische Übungen mit Musik erklärt, zumal diese Art der Methode für jedermann sehr leicht erlernbar ist.

 

 

Durch die Einfachheit, ergibt sich ein schneller Transfer in den Alltag und in die Selbsthilfegruppen. Es werden die Ströme des Denkens und Fühlens in Einklang gebracht, das Immunsystems gestärkt und eine deutlich verbesserte Resilienz bei Stress und Schmerzen erreicht.

 

Nach der Mittagspause ging es dann in den praktischen Teil der VBM.

 

Mit Musik und vielfältigen Bewegungseinheiten,welche sich als anstrengendes Programm darstellte, wurden die Teilnehmer gefordert.

 

So wie wir uns bewegen, so fühlen wir und wie wir uns fühlen, so denken wir“ - eine Aktivierung positiver Emotionen war deutlich spürbar.

 

Ein sehr positiver Effekt, alle Trainingssequenzen sind problemlos im Alltag umsetzbar und können jederzeit angewandt werden.

 

Gegen 16.30 Uhr war dann die Konzentration der Teilnehmer erschöpft

 

Nach einer Entspannungsübung folgte eine Diskussionsrunde und ein kurzes Feedback.

 

Um 17.00 Uhr wurden die Teilnehmer dann in die Freizeit entlassen.

 

Man traf sich um 19.00 Uhr zu einem gemeinsamen Abendessen. Danach folgte noch eine rege Austauschrunde.

 

 

Der zweite Tag der Supervision – 23.06.2018

 

Der zweite Tag der Supervision begann wiederum mit einem Vortrag von Herrn Nobis. Thema Angst und körperliche Beschwerden.

 

Herr Nobis engagierte sich in diesen 2 Stunden auf leidenschaftliche weise um den Teilnehmern, welche keine medizinische Grundlagen haben, dieses Thema zu erörtern. Aufgrund der vielen Fragen und der endlos scheinenden Diskussion kam man dann zu dem Schluss, dieses Thema am Abend erneut zu besprechen um den Tagesablauf der weiteren Themen zu sprengen.

 

 

Nach einer kurzen Pause konnte Frau Haas ihr Thema Stressabbau durch Achtsamkeit erläutern.

 

In diesen Bereich fielen neben kleine Achtsamkeitsübungen auch Atemübungen um den Teilnehmern zu zeigen, wie einfach Entspannung im Alltag in die SHG einzubringen ist.

 

Im Anschluss konnte Frau Schmidt noch ihr Thema die Kunst der Pause vorstellen.

 

Diese Thema fand besonderen Anklang, da viele Teilnehmer teils nicht mehr in der Lage sind, eine „echte Pause“ von einer „nur mal kurz Pause machen“ zu unterscheiden.

 

In der Mittagspause war dann Eile geboten. Der Besuch bei Dr. Potempa im Heil- und Giftpflanzengarten, Türkismühle stand an.

 

Das Busunternehmen Becker Touristik brachte die Teilnehmer zu diesem Garten,

 

wo wir von Dr. Potempa herzlich empfangen wurden.

 

In seinem Vortrag erläuterte er die gängigsten Heil und Giftpflanzen, welche in der Schmerzmedizin eingesetzt werden können, bevor er uns durch die Gartenanlage führte.

 

Diese wurde eigenhändig von ihm selbst angelegt und umfasst selbst die giftigsten Pflanzen Europas, welche mit großer Sorgfalt und viel Pflege dort gedeihen.

 

Fazit: Es muss nicht immer Chemie sein um Schmerz zu lindern, auch heimische Pflanzen können bei richtiger Zubereitung und Anwendung eine große Hilfe sein.

 

Gegen 17.00 Uhr erreichten alle Teilnehmer müde aber sehr zufrieden wieder den Tagungsort.

 

Die Teilnehmer versammelten sich nach einer kleinen Pause dann auf der Terrasse des Hotels. Dort nahm dann Herr Nobis wieder Bezug auf die morgendliche Diskussionsrunde, welche sich bis kurz vor 19.00 Uhr hin zog. Gemeinsam begab man sich zum Abendessen.

 

Der letzte Tag der Supervision – 24.06.2018

 

Der Morgen begann mit Frau Haas, die der Gruppe noch eine Entspannungseinheit versprochen hatte. Bei einer entspannenden Handmassage lernten die Teilnehmer einfache kleine Kniffe welche in Eigenanwendung Entspannung möglich machen.

   

Im Anschluss konnte Frau Schmidt die Arbeitseinheit Social Media vorstellen. In der anschließenden Diskussion stellten dann einige Teilnehmer fest, dass es dazu allgemeine sowie fachliche Lücken gibt. Hier sind zwingend Fortbildungen anzuraten um Urheberrechtsverletzungen zu vermeiden und die Erkennung sachlicher und Nutzung seriöser, fachlich kompetenter Internetseiten zu erkennen.

 

Frau Schmidt wies die Gruppe auf eine geplante Veranstaltung in Sachen Social Media durch die AOK hin. Des weiteren brauchen wir dringend den Ausbau einer guten Vernetzung.

 

In der folgenden Pause wurde wurde dazu viel diskutiert.

 

Es wurden Email Adressen und Telefonnummern ausgetauscht um den Kontakt miteinander zu halten. Eine eigene Whats App Gruppe wurde gegründet.

 

 

Im Anschluss folgte das Abschlussfeedback. Frau Schmidt bat die Teilnehmer um eine schriftliche Rückmeldung. Kurzfristig brachte Frau Schmidt noch ein weiteres Thema mit ein. Die neue Datenschutzverordnung und den Schutz des persönlichen Lebensraumes im Bezug auf Fotos.

 

Nach weiteren persönlichen Gesprächen konnten Teilnehmer und Referenten verabschiedet werden.

 

Fazit

 

Alle Teilnehmer erhielten zu den Themen Arbeitsmappen, teils in ausführlicher Langfassung

 

zur Eigenverwendung und eine Kurzfassung zur Arbeit in den Gruppen.

 

Eine arbeitsreiche und sehr informative Supervision fand einen erfolgreichen Abschluss.

 

 

 

Arbeitsmappen der Supervision

 

AM 1 Schmerz und Schlaf

 

AM 1.1 Langfassung für Gruppenleiter

 

AM 1.2 Kurzfassung für Gruppenarbeit

 

AM 2 Vagus Balance Methode

 

AM 3 Kunst der Pause

 

AM 4 Angst und körperliche Beschwerden

 

AM 5 Stressabbau durch Achtsamkeit

 

AM 6 Heil und Giftpflanzen in der Schmerzmedizin

 

AM 7 Social Media

 

AM 8 Gruppenarbeit allgemein, z.B. Neue Datenschutzverordnung

 

Genehmigung Fotos,etc.

 

 

 

Präsentation des Netzwerkes beim Gesundheitstag der GKV in Saarbrücken am 11.08.2018

 

Erst einmal ein herzliches Dankeschön an die Organisatoren der Veranstaltung,welche sich wieder einmal sehr viel Mühe gemacht haben.

 

Aus meiner Sicht wäre es wünschenswert alle Pavillons in einem Carree anzusiedeln um den Besuchern wie den Ausstellern eine bessere Übersicht bieten zu können. Die Bühne sollte offen sein und sich in der Mitte des Carrees befinden. Viele SHG hatten gar keinen oder nur sehr wenig Einblick in das Geschehen.

 

 

Eine weitere Option wäre die Einrichtung eines Getränkestandes.

 

Was unseren Ausstellerpavillon betrifft:

Das Interesse der Bevölkerung an Informationen ist enorm. Wie haben bis auf wenige Reste alles an Informationsmaterial und Broschüren ausgeben können.

 

 

Einige betagte Besucher am Fibromyalgie Pavillon haben das Betreuungspersonal teils an ihre Grenzen gebracht. Neben vielen Fragen rund um die Erkrankung, wurden auch viele Leidensgeschichten aus beruflichem wie privatem Umfeld an uns herangetragen.

 

 

Auffällig war auch, dass sich viele Elternpaare bei uns informiert haben. Die Zahl der Kinder mit allgemeinen Schmerzen ohne Erkrankungsnachweis steigt.